Leistungen

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Themen und Leistungen der ITEP GmbH. 

 

Sie werden nicht fündig? Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie ITEP Ihnen helfen kann.

Politikdesign

(Weiter-)Entwicklung von politischen Maßnahmen und Instrumenten für die Transformation von Industrie und Gewerbe.

 

Vielfältige Hemmnisse und Marktversagen führen zu einer unzureichenden Adaption defossilisierter, energie- und ressourceneffizienter Technologien und Prozesse in Industrie und Gewerbe. Mit politischen Maßnahmen kann gegengesteuert werden.

 

Politische Maßnahmen müssen zielgerichtet, effektiv und effizient, anreizkompatibel, möglichst nicht redundant oder im Widerspruch zu anderen Maßnahmen stehen, sie müssen verständlich und zugänglich ausgestaltet werden.

 

ITEP unterstützt die Entwicklung politischer Maßnahmen und 

Instrumente durch techno-ökonomische Hintergrundanalysen und Technikbewertungen, ad-hoc Beratung, sowie mit konkreten 

Designvorschlägen für die Ausgestaltung der Maßnahmen, immer unter Berücksichtigung der Erfordernisse des politischen Prozesses. 

 

 

 

Emerging Technologies 

Technikanalysen energienutzender Techniken 

für Industrie und Gewerbe.

 

Industrie und Gewerbe zeichnen sich durch eine große Vielfalt von Produkten und Produktionsprozessen, und damit einhergehend von energienutzenden Techniken aus. Mit der erforderlichen Transformation von Industrie und Gewerbe zur Klimaneutralität gehen relevante Verschiebungen bei den energienutzenden Techniken einher. Umso dringlicher ist es, neue Technologien und Techniken aus Forschung und Entwicklung zur Marktreife zu bringen und in Anwendung zu bringen. 

 

 

 

Die ITEP-Technikanalysen zeigen Forschungs- und 

Entwicklungsbedarfe neuer Energietechniken auf, ermitteln das 

Anwendungspotenzial, beleuchten das Innovationssystem, benennen Konkurrenztechniken und Pfadabhängigkeiten, 

und leiten Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen ab.

 

 

 

Strategien und Prozessmanagement

Planung, Koordinierung und thematische Ausgestaltung 

von Strategien und Prozessen für Politik, 

Verbände und Unternehmen

 

Strategieentwicklung im Kontext von Energie- und Klimapolitik findet auf unterschiedlichsten Ebenen statt: auf politischer Programmebene (z.B. Klimaschutzplan der Bundesregierung, Energieeffizienzstrategie 2050 der Bundesregierung, NABIS, CMS, etc.), in Form von Beteiligungsprozessen zwischen Politik und Stakeholdergruppen, oder auch in Form von Branchen- oder Technologieroadmaps.

 

Strategische Prozesse und die Entwicklung strategischer Papiere bedürfen einer für alle Beteiligten klaren Definition des Scopes, der Adressatengruppen, des zeitlichen Ablaufs, der Bearbeitungsbreite und -tiefe sowie der Verantwortlichkeiten. Und es bedarf oftmals fachlichen Inputs von außen, oder zumindest eines unabhängigen fachlich kompetenten Reviews.

 

ITEP bietet Unterstützung bei der Konzeptionierung strategischer Prozesse sowie durch wissenschaftliche Begleitung des Prozesses und bei der Ausformulierung von Ergebnissen sowie deren Verbreitung.

 

 

 

 

Programmevaluation 

Wirkungsanalysen und Evaluation von Fördermaßnahmen

 

 

 

Fördermaßnahmen sind seit Jahrzehnten Teil des politischen Instrumentariums, um eine nachhaltige Ressourcennutzung in Industrie und Gewerbe voranzubringen. Die Förderlandschaft ist sehr divers und setzt auf unterschiedlichste Mechanismen: nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse, zinsvergünstigte Kredite, Ausschreibungsmechanismen, ...

 

Die ex-post Wirkungsanalyse bzw. Evaluation ist ein äußerst nützliches Instrument, um die tatsächliche Wirkung - soweit mit methodischen Einschränkungen machbar - von Fördermaßnahmen zu ermitteln. Im Fokus stehen hier die eingesparten Energiemengen, Treibhausgasemissionen, sowie die Fördereffizienz und die Inanspruchnahme des Programms sowie ergänzende quantitative und qualitative Indikatoren.

 

 

ITEP bietet gemeinsam mit seinen Partnern die Konzeptionierung und Durchführung von ex-post Programmevaluationen an.  

 

 

 

 

 

All eyes on steel 

Vertiefende technische Analysen und Politikbündel für die Transformation der Stahlindustrie

 

Die Stahlindustrie trägt global zu 8% der Treibhausgasemissionen bei. Zugleich ist sie unverzichtbar für viele Wertschöpfungsketten: unsere Infrastrukturen und vieles mehr beruht auf Stahl.

 

Die Stahlindustrie steckt bereits mitten in der Transformation, 

denn der technische Pfad ist prinzipiell geklärt: die klassische 

integrierte Hochofenroute zur Primärstahlherstellung muss durch die 

Direktreduktionsroute auf Basis von Erdgas und immer mehr 

Wasserstoff ersetzt werden. 

 

Aber welche Mengen können wir zukünftig in Deutschland und der EU produzieren, wann und wie kann die klimaneutrale Primärstahlherstellung wettbewerbsfähig werden? Welche Regulatorik und welche Förder- und Absicherungsmechanismen braucht es hierfür? Kann die Primärproduktion zukünftig stärker durch Sekundärproduktion auf 

Schrottbasis ersetzt werden? Welche technischen Optionen zur 

Flexibilisierung ihres Energiebezugs - und damit zur systemdienlichen Integration in ein erneuerbares Energiesystem - hat die Stahlindustrie? Und unter welchen Voraussetzungen wären diese wirtschaftlich?   

 

 

ITEP forscht und berät gemeinsam mit seinen Partnern zu diesen und 

anderen spezifischen Fragestellungen der Stahltransformation.

 

 

 

 

 

 

 

 

Information und Austausch 
zur Energie- und Klimapolitik

Wissen vermitteln, Orientierung schaffen, Austausch ermöglichen

 

 

Die Energie- und Klimapolitik Deutschlands und der EU für Industrie und Gewerbe ist vielfältig, komplex, ständigem Wandel unterworfen. 

 

Informations- und Austauschformate bieten Orientierung, schaffen Raum für Diskussion und Vernetzung. Mit Webinaren und Workshops unterstützt ITEP Organisationen der Wirtschaft dabei, Industrie- und Gewerbeunternehmen Wissen zu vermitteln und Kompetenzen aufzubauen. ITEP verschafft Überblick über politische Strategien wie beispielsweise den Clean Industrial Deal, die Wirkungsweise und die Anforderungen von implementierten Instrumenten wie ETS I + CBAM, nEHS und EnEffG, neuen Instrumenten wie ETS II, und noch im Stadium der Entwicklung befindlicher Regulatorik oder Initiativen wie z.B. grüne Leitmärkte. ITEP zeigt auf, was in 2026 und danach neu auf Unternehmen zukommt - auch welche neuen Födermöglichkeiten sich auftun, wie beispielsweise die Industrial Decarbonisation Bank. 

 

ITEP bietet Ihnen Webinare und Vor-Ort Workshops, die in Scope, Breite und Tiefe nach Ihren Bedürfnissen ausgestaltet werden können. 

 

 

 

 

 

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